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QRflick

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So druckst du deinen QR-Code

Größen, Kontrast und Dateiformate für Codes, die sich zuverlässig scannen lassen.

Ein Holzschreibtisch mit Laptop, aufgeschlagenem Notizbuch und Tasse an einem Fenster mit Blick auf eine Küstenstadt.
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Wähle die richtige Größe

Ein Code sollte etwa 1/10 des Scanabstands groß sein: 2 cm auf einer Visitenkarte, die aus 20 cm gelesen wird, 10 cm auf einem Plakat, das aus 1 m gelesen wird, 50 cm auf einem Schild, das aus 5 m gelesen wird. Im Zweifel lieber größer.

Halte die Ruhezone frei

Lass rund um den Code einen weißen Rand, mindestens so breit wie 4 seiner kleinen Quadrate. Weder Text noch Rahmen dürfen ihn berühren.

Auf den Kontrast kommt es an

Immer ein dunkler Code auf hellem Hintergrund. Vermeide helle Farben für den Code, unruhige Fotos dahinter und invertierte Codes (hell auf dunkel): Viele Handykameras tun sich damit schwer. Der Designer warnt dich, wenn der Kontrast zu gering ist.

Wähle das Dateiformat

  • PNG: Bildschirme, Social Media, Bürodrucker. Lade ihn mit 1024 px oder mehr herunter.
  • SVG / PDF / EPS (Pro): professioneller Druck. Diese Formate sind Vektorgrafiken und bleiben in jeder Größe scharf. Schick deiner Druckerei das PDF.

Teste, bevor du tausend Stück druckst

Drucke ein Exemplar in Originalgröße und scanne es mit zwei verschiedenen Handys (iPhone und Android) bei dem Licht, in dem es später genutzt wird. Dein Kurzlink ändert sich nie, du kannst das Ziel also später ohne Nachdruck ändern.

Auf dem Material

Schreib eine kurze Zeile neben den Code, die sagt, was man bekommt („Zur Speisekarte“, „Kontakt speichern“). Codes mit einem Grund zum Scannen werden öfter gescannt.

Deine nächste Verbindung wartet.
Mach deinen nächsten Scan
zum Anfang von etwas.

Dein nächster Kunde sucht vielleicht schon. Mach es leicht, dich zu finden.

Ersten QR-Code kostenlos erstellen Keine Kreditkarte. Kein Ablaufdatum. Nur Möglichkeiten.